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Publikationen zu Hefen in Honig

Natürlicherweise kommen Hefen in Honig ubiquitär vor. Die Matrix Honig ist nahezu unverderblich aufgrund der vorherrschenden Überlebensbedingungen für Mikroorganismen. Dennoch existieren eine Anzahl von Hefespezies, die befähigt sind, in dieser Matrix zu überleben – osmophile oder osmotolerante Arten – und den einzig bekannten Verderb von Honig verursachen.
Finden Sie im Folgenden Publikationen zu diesem Thema:

 

R. Timmroth, K. Speer, G. Beckh, C. Lüllmann
Comparison of European honeys to tropical honeys – effects of yeast cell numbers on the concentration of selected components
Poster Presentation 39. Apimondia Congress, Dublin, Ireland 21. – 27. Aug. (2005)

G. Beckh, P. Wessel und C. Lüllmann
Natürliche Bestandteile des Honigs: Hefen und deren Stoffwechselprodukte – Teil 4: Aus der Honigmatrix isolierte und identifizierte Hefespezies
Deutsche Lebensmittel-Rundschau, 101(8), 338-344 (2005)

G. Beckh, P. Wessel und C. Lüllmann
Natürliche Bestandteile des Honigs: Hefen und deren Stoffwechselprodukte – Teil 3: Der Ethanol- und der Glyceringehalt als Qualitätsparameter mit Bezug zum Hefewachstum
Deutsche Lebensmittel-Rundschau, 101(1), 1-6 (2005)

G. Beckh, P. Wessel und C. Lüllmann
Natürliche Bestandteile des Honigs: Hefen und deren Stoffwechselprodukte – Teil 2: Der Wassergehalt und die Wasseraktivität als Qualitätsparameter mit Bezug zum Hefewachstum
Deutsche Lebensmittel-Rundschau, 100(1), 14-17 (2004)

G. Beckh, Dr. C. Lüllmann
Natürliche Bestandteile des Honigs – Hefen und deren Stoffwechselprodukte, Teil 1: Hefegehalt
Deutsche Lebensmittel-Rundschau, 95(11), 457-463 (1999)

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